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2013-12-07 Weihnachtsgeschenke im Internet: So schützen Sie sich vor Betrügern

Weihnachtsgeschenke im Internet bestellen:

So schützen Sie sich vor Betrügern 

Das Einkaufen im Internet ist in Österreich nicht nur vor Weihnachten sehr beliebt. Eine Erhebung der Statistik Austria aus dem Jahr 2011 zeigt, dass schon 2,8 Millionen Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren von Mitte 2010 bis Mitte 2011 Waren oder Dienstleistungen im Internet eingekauft haben. Das entspricht laut Statistik Austria 45 Prozent der heimischen Bevölkerung. Seit dem Jahr 2003 sei dieser Anteil um mehr als 34 Prozentpunkte auf das bereits Vierfache gestiegen. Die beliebtesten Produkte bei den Online-Shoppern sind Kleidung und Sportartikel.

Vor allem in der Vorweihnachtszeit empfinden es viele als besonders bequem, Weihnachtsgeschenke für Familie, Freunde und Verwandte direkt vor die Tür geliefert zu bekommen. Auch immer mehr Menschen mit wenig Online-Erfahrung entdecken die virtuellen Shoppingmöglichkeiten. Allerdings nutzen auch immer mehr unseriöse Anbieter und Kriminelle die Möglichkeiten des Internets. Daher sollten - nicht nur in der Vorweihnachtszeit - einige "goldene Regeln" für den sicheren Einkauf im Internet beachtet werden.

Die Deutsche Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes rät vor allem dazu:

 1.  Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.
 2.  Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.
 3.  Überprüfen Sie durch eine kurze Internetrecherche die Seriosität des Anbieters.
 4.  Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.
 5.  Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.
 6.  Achten Sie unbedingt auch auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.
 7.  Schützen Sie sich vor Datenklau.

Die heimischen Experten aus dem Innenministerium raten darüber hinaus auch, für Transaktionen nach Möglichkeit keine öffentlich zugänglichen Internet-Cafés zu nutzen. Kleine Spionageprogramme seien nämlich in der Lage, Tastatureingaben aufzuzeichnen und an unbefugte Personen weiterzugeben.

Im ersten Halbjahr 2013 registrierte die österreichische Polizei übrigens 6413 Fälle von Internetkriminalität.

Bei Fragen oder intensiverer Beschäftigung mit diesem Thema bietet die Seite www.sicher-im-internet.at  einen guten Überblick. Sie können sich aber auch mit Ihren Fragen oder Erfahrungen jederzeit an proNACHBAR wenden.

Mehr dazu> Gefährliche Kuckuckseier: E-Mails mit falschem Absender

 

proNACHBAR/Klaus Stöger

 
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