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Internet, KFZ, Scheckbetrug

Folgendes Szenario:

Eine Privatperson bietet im Internet einen gebrauchten Gegenstand (Kinderwagen, Waschmaschine etc.)um € 200.- zum Verkauf an.

Daraufhin meldet sich ein Käufer aus dem Ausland und übermittelt, nach vorangegangenen e-mail Verkehr, einen Verrechnungsscheck einer ausländ. Bank über € 2.300.-

Unter fadenscheinigen Vorwänden, ersucht er um Rücküberweisung von € 2.000.- durch einen sogenannten money-transmitter (Anm.:Firmennamen bekannt).

Der Käufer bringt den Scheck zur Bank,  € 2.300.- werden dem Konto des Verkäufers (bedingt) gutgeschrieben und der Verkäufer überweist sofort € 2.000.- an den  in (z.B. England, Spanien, Griechenland) Käufer.

Fazit: Ein Super-Geschäft, das alte Teil statt um € 200.-sogar um € 300.- verkauft.

Dann kommt das bekannte DICKE ENDE:

Der Verkäufer erhält Nachricht von seiner Bank, dass es sich bei dem Scheck um eine Fälschung handelt.

€ 2.300.- wurden bereits wieder von seinem Konto zurückgebucht. Die Kosten der Schecküberprüfung belaufen sich auf (Beispiel) € 20.-

Die € 20.- Euro wurden ebenfalls von seinem Konto abgebucht.

Aus dem SUPER-Geschäft wurde ein Verlustgeschäft (MINUS zumindest 2.020.- EURO).

DARUM FOLGENDER HINWEIS:

Bei Geschäften mit unbekannten Personen/Firmen im Internet

1) keine Schecks akzeptieren.

Sollte im Zuge eines Internet-Geschäftes ein Scheck beim Verkäufer einlangen, dem Käufer telefonisch oder per mail mitteilen, dass der Scheck nicht akzeptiert wird.

2) Keine Anzahlungen (z.B. bei Kauf von Autos, Motorrädern die sich angebl. im Ausland befinden) per money-transmitter oder auf ausländ. Bankkonten leisten.

3)keine privaten Details, Bankverbindung,Telefonnummer bekanntgeben.

4) keine eingescannten Reisepässe, Kfz.-Typenscheine etc. an unbekannte Personen per mail versenden.

Bei Internet-Geschäften immer den HAUSVERSTAND einschalten und auch auf ihn hören. Misstrauen im Zusammenhang mit dem Internet ist niemals verkehrt.

(Warum soll ein Engländer, der angebl. momentan in Spanien lebt, sein Motorrad an einen Österreicher verkaufen und sich den Kaufpreis auf eine griech. Bank überweisen lassen?)

 
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