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Betrugsversuch auf Willhaben

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Nachbarn berichten: Betrugsmasche auf "Willhaben"  

Sie finden im Anhang (HIER) die komplette Korrespondenz zwischen Verkäufer und mutmaßlichen „Betrüger". Die Methode ist nicht „NEU" kommt aber immer wieder vor, auch auf seriösen Webseiten wie WILLHABEN!


In Anzeigen in Zeitungen und im Internet suchen die Betrüger Menschen, denen sie ihre gefälschten Schecks auf scheinbar legalem Wege andrehen können: Sie bezahlen damit beispielsweise einen Kauf bei Privatpersonen. Meistens sind die Schecks auf einen höheren Betrag ausgestellt, als beispielsweise das privat angebotene Auto tatsächlich gekostet hat. Es wird vereinbart, dass das Opfer den Differenzbetrag gleichzeitig vom eigenen Konto per Bargeldtransfer an den Betrüger überweist. Problem ist, dass selbst Bankangestellte einen gefälschten Scheck nur selten erkennen. Das Opfer hat in zweifacher Hinsicht das Nachsehen. Dass der Scheck gefälscht war, stellt sich erst in einigen Tagen heraus - dann ist das überwiesene Geld bereits in undurchsichtigen Kanälen verschwunden. Außerdem kann die Bank wegen Betrugs strafrechtliche Schritte gegen das Opfer einleiten.

Vorsicht: Grundsätzlich sollte man Menschen, die man nie persönlich kennengelernt oder gesehen hat, kein Geld überweisen oder auf sonstige Forderungen eingehen. Gerade im Internet tummeln sich viele Betrüger, die an der Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen viel Geld verdienen wollen. Seien Sie also immer misstrauisch bei unglaublichen Angeboten, ob bei der Wohnungs- oder der Partnersuche.


LESERREAKTIONEN:  

Warum diese Masche funktioniert:

Dank der EU müssen eingereichte Schecks binnen weniger Tage auf dem Konto erscheinen. Tatsächlich erfolgt die Buchung jedoch "Eingang vorbehalten", d.h. das Geld, das man sieht ist noch nicht "echt". Was man davon ausgibt aber schon (manchmal werden auch "Finanzagenten" gesucht, die aus solchem "unechten" Geld mittels Bargeldtransfer nicht nachverfolgbares echtes Bargeld machen).

Mit der Unterschrift als Einreicher bestätigt man, dass man dem Aussteller vertraut. Und der Bank gegenüber eine Ausfallshaftung übernimmt!!!

Die eigene Bank kann nun diesen Scheck wie Bargeld behandeln und z.B. an eine andere Bank weitergeben, diese wieder an eine andere, etc. Irgendwann kommt dann irgendwer drauf, dass der Scheck nicht echt ist; das kann z.B.

die Clearingbank des Austellerlandes sein oder spätestens die bezogene Bank. Damit ist der Scheck "geplatzt", weil die Einlösung verweigert wird.

Der Scheck begibt sich nunmehr neuerlich auf die Reise, jedoch in die andere Richtung. Und weil Banken keinen Humor haben pickt der Staatsanwalt hinten drauf. Irgendwann kommt das Paket wieder beim Einreicher an. Der anonyme Käufer ist nicht mehr auffindbar, daher muss der Einreicher den Fehlbestand mit echtem Geld ausgleichen und den Staatsanwalt von der eigenen Blödheit (der des Einreichers) überzeugen.

Geld weg, Ware Weg, Freiheit weg ... MfG. Gunter H.

 
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